SETI im Film

 

Contact

In diesem Film empfängt die Wissenschaftlerin Ellie Arroway (gespielt von Jodie Foster) nach langer Suche eine Botschaft aus dem All. Viele der Techniken die dabei verwendet werden, sind denen ähnlich, die auch für SETI Projekte benutzt werden.

Science Fiction und wissenschaftliche Fakten

Wie nah kommt der Film an die Wahrheit

Contact

Die Fakten

Die Entdeckung des Signals der außerirdischen Zivilisation erfolgte durch das Very Large Array (VLA) in New Mexico, nachdem Ellies Experimente in Arecibo durch engstirnige Bürokraten gestoppt wurde. Obwohl das VLA über 27 Radioteleskope verfügt, ist seine Empfangsmöglichkeit vier mal geringer als in Arecibo.

Dennoch ist das VLA natürlich sehr fotogen.

Nachdem Ellies SETI-Projekt die Mittel entzogen wurde, fand sie eine privaten Spender. Die Suche konnte fortgesetzt werden. Als Senator Richard Bryan im Jahr 1994 der NASA die Unterstützung ihres SETI-Projekt strich, fing das SETI Institut an, private Spender zu suchen. In der heutigen Zeit versucht das Institut eine Fond von 100 Millionen Dollar einzurichten, damit die Suche fortgesetzt werden kann.
Ellie entdeckte die Außerirdischen als sie Radiowellen über Kopfhörer abhörte.  Dies ist in der Realität natürlich nicht möglich, Allein das Phönix-Projekt überwacht 28 Millionen Kanäle gleichzeitig. Niemand könnte eine solche Menge mit einen Kopfhörer überprüfen. Es werden stattdessen Computer benutzt, die sich nur dann melden, wenn ein interessantes Signal auftaucht.
Bei der Pressekonferenz im Weißen Haus trug Ellie einen blauweißen Pin. Diese Pins gibt es tatsächlich. Es ist ein Pin des SETI Institutes.

Ohne jeden Zweifel ist CONTACT der Film, der SETI am besten beschreibt.

 

Independence Day

Am Anfang des Films entdecken Wissenschaftler eines SETI-Programms die außerirdischen Signale mit Hilfe eines Lautsprechers. Das ist zwar ein schöner Effekt für den Film, aber eben nur Science Fiction.

 

AKTE X

In der Folge "Kontakt" reist Mulder nach Arecibo und hat dort eine Begegnung der unheimlichen Art. Der Hauptschauplatz ist eine mit Technik vollgestopfte Wellblechhütte. Die Anspielung auf SETI ist offensichtlich. Auch hier gilt: Reine Science Fiktion.